Wir brauchen mehr Dialog statt Monolog, mehr Tiefgang statt Oberflächlichkeit. Und wir brauchen mehr Inseln der Aufmerksamkeit, um uns wichtigen Themen und Fragen zu widmen. Vor diesem Hintergrund laden wir regelmäßig zur sogenannten „Mittwochsgesellschaft“ mit inspirierenden Impulsen und lebendigen Diskussionen im vertraulichen Kreis und in privater Atmosphäre ein.

Mit diesem Abend greifen wir die Tradition der Mittwochsgesellschaft auf, die bis auf das Jahr 1798 zurückgeht – politisch und weltanschaulich unabhängig. Ziel war es wissenschaftliche Erkenntnisse zu fördern und aufklärerisches Gedankengut zu verbreiten. Grundlagen waren und sollen auch heute sein, die gemeinsamen Ziele, der respektvolle Umgang miteinander und die „Liebe zur Wahrheit“.

#1 Penelope Winterhager, wie kann unabhängigeR Journalismus in autoritären Regimen gelingen?

Meinungsbildung funktioniert durch den Zugang zu unterschiedlichen verlässlichen Quellen. Da wir in einer globalisierten Welt leben, benötigen wir unabhängige Berichterstattung nicht nur aus unserem eigenen Land, sondern auch aus Regionen, in denen autoritäre Regime dies versuchen zu verunmöglichen. Wie unabhängige Berichterstattung auch trotz Repression und Zensur gelingen kann, erläuterte Penelope Winterhager, Geschäftsführerin des JX Fund – European Fund for Media in Exile, in ihrem Impuls.

Fotos: Klaus Weddig (www.klausweddig.net)

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